Warum Du mit Pulsuhr trainieren solltest

Es soll sie immer noch geben: Läufer und Triathleten, die ohne Pulsmessgerät unterwegs sind und nach starren Zeitvorgaben pro km trainieren, z.B. 5 Min. / km.

Warum Du mit einer Pulsuhr deutlich effektiver trainierst

Der Nachteil beim Training nach Zeitvorgaben ist, dass nur die sogenannte "äußere Belastung" vorgegeben wird, aber nicht mit welcher tatsächlichen Intensität Du trainieren solltest. Je nach Wetter, Streckenbeschaffenheit, Leistungsvermögen und Tagesform können dabei ganz unterschiedlich Trainingsintensitäten entstehen. Aber der Grad der tatsächlichen Anstrengung ist es, der über den Trainingseffekt entscheidet. Und genau diese "innere Belastung" lässt sich hervorragend an der Pulsfrequenz ablesen.

Hast Du eine Pulsuhr und wie nutzt Du sie?

Anstatt mit einem km-Schnitt zu trainieren, solltest Du "nach Durchschnittspuls" trainieren, den im Verlauf einer Trainingseinheit erreichen solltest. Es gibt verschiedene Formeln, wie Du die unterschiedlichen Pulsbereiche für dein Training findest. Die meisten Formeln beziehen sich nur auf Deinen Maximalpuls, z.B.

GA1=65-75% vom Maximalpuls
GA2=75-85% vom Maximalpuls etc.

Wir von go!-coach bestimmen Deine Pulsbereiche ganz individuell und präzise anhand von Ruhepuls und (!) Maximalpuls. Mit Hilfe dieser Pulswerte werden vier Belastungsstufen berechnet und für Deine Trainingsvorgaben verwendet. So ist immer gewährleistet, dass Du stets mit Pulswerten trainierst, die Deinem Alter, Deinem Leistungsvermögen, Deiner Wettkampfplanung und der Trainingsperiode entsprechen.

Eine Pulsuhr muss nicht teuer sein. Die wichtigste Funktion ist die Anzeige des Durchschnittspulses. Das können selbst günstige Geräte für weniger als 50 €.

Hast Du Lust auf optimales, pulsorientiertes Training?

Dann starte am besten noch heute in Deine vierwöchige Testphase für nur 1 €. Teste Deinen Coach Andreas Oschmann und die online-Trainingsberatung www.go-coach.com vier Wochen lang auf Herz und Nieren. Wir freuen uns auf Dich!