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Januar 2011 - Training mit go!-coach im Februar

Themen:

Training mit go!-coach im Februar

Womit laufen Coachees – der „Gel Kayano 15“ von Asics ist der absolute Renner

go!-coach für (Wieder)Einsteiger – gestalten Sie Ihr Wintertraining mit go!-coach und legen Sie die Grundlage für eine erfolgreiche Saison 2011

Training mit go!-coach im Februar

Den Januar haben wir nun mit langsam ansteigenden Trainingsumfängen und geringer Intensität erfolgreich hinter uns gebracht, und die Formkurve zeigt schon deutlich nach oben. Und wieder haben wir festgestellt, dass sich allein durch eine Erhöhung des Trainingsumfanges die Form verbessert, wenn das Ausgangsniveau niedrig ist. Dieser Effekt wird sich erst deutlich abschwächen, wenn sich die Form der Hochform des Vorjahres nähert. Erst dann gewinnt die Trainingsintensität wieder zunehmend an Bedeutung. Wer die go! – coach Formkurve regelmäßig nutzt (kostenlos für alle go!-coach Abonnenten), findet diese Aussage bestätigt. Erst wenn die Leistungsentwicklung stagniert, ist es an der Zeit, durch die Erhöhung der Trainingsintensität zusätzliche Anpassungsreize zu setzen. Doch so weit sind wir noch nicht.

Der Februar ist der Monat, in dem unterschiedliche Jahresplanungen einen großen Einfluss auf die Trainingsgestaltung haben. Wer sich für Ende April/ Mai einen Frühjahrsmarathon vorgenommen hat (Leipzig, Hamburg, Dresden, Duisburg, Hannover Düsseldorf u.v.a.m.), startet Mitte bis Ende Februar bereits mit der direkten Vorbereitung. Für diese Marathoni beginnt also der Ernst des (Läufer)Lebens schon relativ früh im Jahr. Ende Februar, Anfang März müssen dann alle Trainingsregister gezogen werden. Hierzu gehören sowohl die langen und langsamen Trainingsläufe, als auch gelegentliche Tempo- und Tempoausdauerläufe. Diese Trainingsformen können im Februar/März oft noch ein recht schwieriges Unterfangen darstellen. Immerhin kann es noch bitterkalte Tage geben und unsere Trainingsstrecken können noch glatt und verschneit sein. Das sind denkbar ungünstige Voraussetzungen für ein optimales Marathontraining. Aus diesem Grund rate ich meinen Kunden auch eher zu einem Herbstmarathon, vor allem dann, wenn die persönliche Bestzeit geknackt werden soll. Natürlich spricht überhaupt nichts gegen einen Frühjahrsmarathon. Und wer noch nicht viele Marathonläufe hinter sich gebracht hat, kann sogar Bestzeit laufen. Allen anderen empfehle ich, einen Frühjahrsmarathon zu nutzen, um die Wintersteifigkeit aus den Beinen zu schütteln und die Bestzeit für den Herbst zu planen. Wer hingegen keine wichtigen Wettkämpfe im Frühjahr geplant hat, kann das Februartraining noch ähnlich gestalten wie das Januartraining und auch diesen Monat noch für weiteres Grundlagentraining nutzen.

Für Triathleten ist der Februar Rollenzeit. Wenn für die nächsten Wochen keine „wichtigen“ Triathlon-Wettkämpfe angemeldet sind, sind Radeinheiten bei go!-coach noch relativ kurz. Sie können relativ problemlos auch auf der Rolle absolviert werden. Ich bin zwar auch kein großer Rollenfreund, aber mit einigen Kniffs und diversen Hilfsmitteln lässt sich auch ein Indoortraining so gestalten, dass es nicht nach 20 Min. total frustriert und demotiviert abgebrochen wird. Im nächsten Newsletter werde ich dieses Thema ausführlicher behandeln.

Schwimmerisch kann es im Februar durchaus schon richtig zur Sache gehen. Je besser Ihre Schwimmform ist, mit der Sie in die Freiluftsaison starten, desto weniger Zeit müssen Sie mit „Kachelnzählen“ verbringen, wenn das Wetter wieder ein abwechslungsreiches Training in der freien Natur zuläßt

 

Achten Sie auf Ihre Sicherheit!

Wenn Sie Ihr Training teilweise auf öffentlichen Straßen absolvieren müssen, dann bedenken Sie bitte, dass Autofahrer möglicherweise ein Sichtproblem haben. Dunkelheit, beschlagene oder nur unzureichend vom Eis befreite Frontscheiben beeinträchtigen die Sicht ganz erheblich. Diesem „optischen“ Problem können Wir durch allerhand Leuchtutensilien (Jacken, Westen, diverse Leuchtstreifen) entgegenwirken. Eine immer wieder unterschätze Gefahr stellt dagegen die verschlechterte Manövrierbarkeit auf glatten Straßen dar. Selbst wenn Sie gesehen wurden, kann der/die Autofahrer(in) immer noch Probleme haben, entsprechend zu reagieren. Jedes Fahrzeug, das sich Ihnen auf glatter Straße von vorn oder hinten nähert, bedeutet eine potentielle Gefahr. Deshalb immer (seiten)sprungbereit bereit bleiben – bitte nicht missverstehen. Die Entscheidung zwischen Straßengraben und Krankenzimmer sollte nicht schwer fallen.

Womit laufen Coachees – der „Gel Kayano 15“ von Asics ist der absolute Renner

Seit einigen Monaten gibt es bei go!-coach eine Laufschuhverwaltung. Leider wird Sie bisher nur von relativ wenigen Coachees genutzt. Insgesamt wurden bisher ca. 700 Schuhpaare eingetragen, die sich auf 369 unterschiedliche Typen verteilen. Ich muss gestehen, dass auch mir diese Vielfalt überhaupt nicht bewusst war. Die bisher eingetragenen Laufschuhe erlauben dennoch eine vorläufige Hitliste. Der absolute „Renner“ der Coachees ist der Gel Kayano 15 von Asics. Dessen Anteil beträgt 14 % an allen eingetragenen Laufschuhen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Asics GT 2150 mit 13 % und der Asics Gel Kayano 16 mit 10 %.

 

Aufgeschlüsselt nach Herstellern ergibt sich foldendes Bild:

Asics 196 Paare = 28%

Brooks  75 Paare = 11%

Nike      66 Paare =  9%

Adidas   62 Paare =  9%

 

Ich würde mich freuen, wenn noch sehr viel mehr Schuhe eingetragen würden. Je größer die Datenbasis, desto aussagekräftiger sind statistische Auswertungen.

go!-coach für (Wieder)Einsteiger – gestalten Sie Ihr Wintertraining mit go!-coach, und legen Sie die Grundlage für eine erfolgreiche Saison 2011

Das Wintertraining schafft die Grundlage für eine erfolgreiche Wettkampfsaison. Die Trainingsumfänge sind noch relativ gering, nehmen in den nächsten Wochen aber kontinuierlich zu. Erst im Frühjahr wird das Training wieder intensiver gestaltet. Ein idealer Zeitpunkt, um bei go!-coach einzusteigen.

 

 

 

Es gibt zwei Möglichkeiten:

 

1. Sie haben schon einmal Trainingspläne von go! – coach erhalten und nur Ihre Zugangsdaten vergessen?

Dann nutzen Sie einfach unser Kontaktformular für eine formlose Anfrage. Die benötigte Kundennummer finden Sie auf Ihren alten Trainingsplänen. Es reicht aber auch die eMail-Adresse. Sie erhalten Ihre Zugangsdaten umgehend per eMail.

Mit diesen Daten loggen Sie sich ein und rufen „Daten ändern und Trainingsplan anfordern“ auf. Am Ende der Datenerfassung werden wir Ihre Zahlungsdaten noch einmal abfragen. Nach Beendigung der Eingabe wird Ihnen Ihr Trainingsplan automatisch zugeschickt.

 

oder

 

2. Sie haben noch nie Trainingspläne von go! – coach erhalten?

Dann nutzen Sie doch einfach unser zweiwöchiges und kostenloses Angebot, go!-coach unverbindlich kennen zu lernen. Bei uns gibt es keine Kündigungsfristen!

 

Sie möchten sich mit go! – coach richtig fit oder gar schnell machen? Dann rufen Sie doch einfach www.go-coach.com auf. Sie befinden sich jetzt auf unserer Website und klicken nun auf „zum ersten Trainingsplan“ oder „neu anmelden“. Jetzt können Sie die erforderlichen Angaben machen und erhalten wenige Minuten später Ihren ersten Trainingsplan.

Herzlich willkommen bei go! – coach!

 

 

„Training ohne Trainingsplan ist wie Autofahren ohne Führerschein“

 

 

Mit freundlichem Gruß,

 

Ihr Andreas Oschmann

Impressum

Herausgeber: go!-coach GmbH

E-Mail: oschmann@go-coach.de

Geschäftsführung: Andreas Oschmann

 

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