Wie kannst du deine Form überprüfen?

"Heute war ich nicht in Form", "Meine Form ist ansteigend", Ich bin in der Form meines Lebens".
So oder so ähnlich hört es sich an, wenn Athleten über ihre aktuelle, sportliche Leistungsfähigkeit diskutieren. Doch wie ist die Form tatsächlich? Spiegelt ein Wettkampfergebnis tatsächlich unseren derzeitigen Fitnesszustand wider oder ist die erreichte Zeit vielleicht doch mehr das Ergebnis einer bestimmten Tagesform?
War die erreiche Superzeit wirklich das Maximum oder wäre sogar noch mehr möglich gewesen?

Und woran lag es, wenn es schlecht gelaufen ist? Lag es am Trainingszustand, an den Wettkampfbedingungen oder einfach nur an einem schlechten Tag? Die tatsächliche Form, und vor allem deren Entwicklung, herauszufinden ist meist mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Es gibt verschiedene Methoden zur Kontrolle der eigenen Formentwicklung:

Labor Stufentests
Beim Stufentest auf einem Ergometer oder Laufband werden bei unterschiedlichen Belastungszuständen die Pulsfrequenz, das Blutlaktat und das Atemvolumen gemessen und ausgewertet. Diese Tests sind mit einigem finanziellen, organisatorischen und zeitlichen Aufwand verbunden. Zudem sind die Ergebnisse stark von der jeweiligen Tagesform beeinflusst. Nur wenn diese Tests unter exakt gleichen Bedingungen regelmäßig wiederholt werden, kann eine Aussage über die tatsächliche Form und vor allem über deren Entwicklung getroffen werden. Darüber hinaus hängt das Ergebnis sehr stark von der Testmethode und dem aktuellen Erholungszustand von Organismus und Muskulatur ab. Der gleiche Test, unter nur leicht veränderten Bedingungen durchgeführt, kann durchaus zu ganz anderen Ergebnissen führen. Ein weiterer Nachteil dieser Tests liegt darin, dass die Sportler in den Bereich ihrer maximalen Leistungsfähigkeit gebracht werden. Diese Tests können also nicht problemlos in jede Trainingsperiode integriert werden.

Wettkämpfe zur Formkontrolle
Wettkämpfe sind ebenfalls mit einem erheblichen organisatorischem Aufwand und einer hohen körperlichen Belastung verbunden. Deshalb sind sie für eine kontinuierliche Formkontrolle nicht geeignet. Zudem ist die Beurteilung von Wettkampfergebnissen recht schwierig. War die Zeit gut, scheint auch die Form gut gewesen zu sein. Doch hätte das Ergebnis bei besseren Bedingungen nicht noch besser ausfallen können? War die Zeit dagegen schlecht, stellt sich sofort die Schuldfrage: Lag es an der Streckenbeschaffenheit, dem Wetter, der Motivation oder doch an der Form?

Trainingsergebnisse mit der Formkurve von go-coach auswerten
Viele Sportler bestimmen ihre Form anhand von Trainingsergebnissen. Nachteil dieser Art der Formkontrolle ist jedoch die fehlende Objektivität. Ob die 15-Kilometer-Runde nun in 01:20 oder 01:22 Stunden zurückgelegt wird, ist vor allem motivationsabhängig. Wer sich eine gute Form attestieren möchte, läuft schneller. Da Trainingsläufe meist deutlich unterhalb des maximalen Wettkampftempos stattfinden, ist entsprechend viel Luft nach oben.
Der Vorteil der Formkurve liegt in der einfachen Durchführbarkeit. Es können problemlos viele Vergleichswerte erfasst und ausgewertet werden. Insgesamt ist die Beurteilung und Auswertung von Trainingsergebnissen die beste Möglichkeit, die Formentwicklung fortlaufend zu beurteilen. 

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