03.06.2019 10:25 Alter: 168 days

Timm - Bestzeit beim ersten Wettkampf mit go!-coach


Im August 2016 begann ich nach zehn Jahren Sportabstinenz und eindeutigem Übergewicht mit dem Laufen. Ich kann mich noch gut an die ersten vorsichtigen Schritte im Park nebenan erinnern. Immer schön im Kreis, bis ich mir sicher war, auch wieder nach Hause zu kommen, wenn ich den Park verlasse. 

Mein Ziel, abzunehmen, körperlich wieder fit zu werden und Spaß dabei zu haben, verfolge ich bis heute und bin auf das bisher erreichte sehr stolz und glücklich.

Welchen Respekt hatte ich vor den ersten zehn Kilometern am Stück zu laufen und was für eine Angst hatte ich vor meinen ersten Halbmarathon! 

Dank der Erfahrungen aus meiner früheren sportlichen Karriere, wusste ich, dass ich die Ziele erreichen werde. Nicht jetzt sofort aber irgendwann. Stück für Stück. 

Da der Laufsport nicht gut für das Kniegelenk sein kann (hatte früher zeitweise welche gehabt), las ich viel im Web, sowie in Fachzeitschriften und holte mir Tipps, wie ich am besten und schonendsten den meisten Spaß am Laufen haben kann. 

Erster Halbmarathon 2018
Im Januar 2018 lief ich im Training meinen ersten Halbmarathon. Einfach so. Es war schönes Wetter und ich hatte Lust zu laufen. Geplant war nur eine kurze Runde aber hier in Berlin gibt es genug Möglichkeiten, ein Schluck Wasser zu bekommen. Dieses Erlebnis spornte mich an und gab mir die Sicherheit, die ich für zukünftige Ziele brauchte. 

Es folgten weitere Halbmarathons und ich wäre beim Berlin Marathon 2018 gestartet, wenn eine Krankheit mich nicht außer Gefecht gesetzt hätte. 

Das Jahr 2019 soll es anders laufen. 

Inzwischen ist es für mich kein Problem einen Halbmarathon als Traininglauf zu gestalten. Ich fühle mich wieder fitter und motiviert genug, in diesem Jahr meinen ersten Marathon zu bestreiten.

Doch die Vorbereitung soll professioneller gestaltet werden, damit ich keinen bösen Überraschungen gegenüberstehe und ich den Spaß am Laufen nicht verliere.

Training nach Puls
Da sich meine Wochen mitunter stark in den Möglichkeiten zum Training unterscheiden, war ich auf der Suche nach einem flexiblen Trainingsplan, der sich wöchentlich anpassen kann. 

Es gibt Unmengen an Trainingsplänen für einen Marathon im Internet. Am Ende stieß ich auf die Trainingspläne von go!-coach, ein Computerprogramm, entwickeltet von Frau Dr. Laure Oschmann und Herr Andreas Oschmann (Triathlet und Marathonläufer). Mehr Infos zu Personen und Entwicklung von go!-coach gibt es auf der Internetseite www.go-coach.com/was-ist-go-coach/ueber-uns.html zu lesen. 

Die Preise schreckten mich erst ab, doch die Möglichkeit in der vierwöchigen Testphase mit Andreas Oschmann kostenlos telefonieren zu können, um offene Fragen zu klären und Tipps zu bekommen überzeugte mich. Eine feine Sache. 

Auch das Training anhand von Pulsbereichen spricht mir eher zu, als vorgegebenen Distanzen und Zeiten hinterher zu jagen. 

An einem schlechten Tag kann ich mir viel zerstören, wenn ich mich zum und im Training quäle und unsinnig übernehme. Der Pulsbereich ist da wesentlich flexibler und aussagekräftiger. 

Im April dieses Jahres meldete ich mich an, trug verschiedenste Daten ein, füllte Formulare aus, übertrug meine Trainings von diesem Jahr in das Trainingstagebuch, erstellte Trainingsstrecken und schon konnte es losgehen mit dem ersten Trainingsplan. Perfekt. 


Zum Glück gibt es die Hotline
Es empfiehlt sich, alle Punkte auf der Webseite und dem Forum durchzulesen, um die meisten Fragen klären zu können. Ansonsten gibt es ja zum Glück den Anruf zu bestimmten Zeiten bei Andreas Oschmann. 

Meine Ziele sind nicht das Verbessern der persönlichen Bestzeiten, doch ich merkte schon nach wenigen Wochen den verbesserten Trainingseffekt. Lustig fand ich, dass ich im Training 25 Kilometer laufen sollte, obwohl ich diese Distanz bisher als eine nicht unerhebliche Leistung empfand. Und jetzt einfach mal so im Training... 

Aber es stand im Trainingsplan und am Ende gab es mir das nötige Selbstbewusstsein und Zutrauen, den S25 gut bestehen zu können und den Spaß nicht zu verlieren. 

Wie gesagt. Ich war nicht auf eine Bestzeit aus, doch Dank des professionellen Trainings der letzten Wochen war ich am Ende über zehn Minuten schneller, als im letzten Jahr und konnte eine neue Bestzeit im Halbmarathon erzielen. 

Besonders motivierend empfand ich es, dass ich noch schneller hätte laufen können und ich nicht zu ausgepowert war, um die Treppen beim Marathon-Tor im Olympiastadion noch hochsprinten zu können... :))

Vielen Dank bis hierher. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Werde ich meinen ersten Marathon ohne Probleme schaffen? Mit den Trainingsplänen von go!-coach bin ich sehr zuversichtlich.

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Liebe Grüße

Timm