MaxFun
Das ganze Jahr gehen Läufer in heimischen Gefilden ihrer Leidenschaft nach. Ganz gleich, ob der Hochsommer uns den einen oder anderen Hitzelauf beschert oder wir dick eingemummelt durch den verschneiten Winterwald joggen. Laufen geht immer. Ein paar Dinge gibt es aber dennoch zu beachten, um unbeschadet und verletzungsfrei durch den Winter zu kommen:
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TRITIME 1 – 2012
Fragt man ambitionierte Triathleten nach erfolgreichen Trainern, von denen sie gerne einmal trainiert werden möchten, fallen immer wieder die Namen Roland Knoll, Wolfgang Thiel, Ralf Ebli, Nina Eggert oder Bennie Lindberg. Trainingspläne für die unterschiedlichen Distanzen und Leistungsklassen werden mittlerweile aber auch kostenlos in Online-Portalen „zum Nachtrainieren“ zur Verfügung gestellt. Die Redewendung „was nichts kostet, ist auch nichts wert“ trifft hierbei jedoch nur bedingt zu, werden die allgemein gültigen Trainingsvorgaben bei seriösen Anbietern in aller Regel auch von erfahrenen Trainern erstellt. Diejenigen, die jedoch eine auf ihre Person ausgerichtete Planung bevorzugen, deren Budget allerdings für ein PersonalCoaching nicht ausreicht, können sich auch für eine vergleichsweise niedrige Monatsgebühr über das Internet trainieren lassen. Grund genug, der in Läufer-und Triathlonkreisen etablierten go!-coach GmbH in seiner westfälischen Zentrale in Hagen einen Besuch abzustatten.
MaxFun
Die meisten Läuferinnen und Läufer haben den November als sogenannte „Übergangsperiode“ genutzt. Es war die Trainingsphase mit den geringsten Umfängen und den lockersten Trainingswochen des Jahres. Die Pulsuhr blieb im Schrank, und trainiert wurde nach „Lust und Laune“. Und ganz sicher ist die eine oder andere Einheit der allgemeinen Trainingsmüdigkeit und/oder suboptimalen Wetterbedingungen zum Opfer gefallen - und das ganz ohne schlechtes Gewissen. Die Pause war schließlich wohlverdient. Was passiert nun im Dezember?
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LAUFZEIT Januar 2012
„Läufer werden im Winter gemacht“. Diese mittlerweile selbstverständliche Läuferregel wird oft missverstanden. Sicher, es geht darum, die „Grundlage“ für eine erfolgreiche Wettkampfsaison zu legen. Aber was heißt „Grundlage“ und welcher Trainingsumfang und welche Trainingsintensität sind damit verbunden? „Grundlage“ bedeutet nicht, möglichst schon Ende Februar die Juni-Trainingsergebnisse des Vorjahres vorweisen zu können.
MaxFun
Die sogenannte vier- bis sechswöchige Übergangsperiode wird meist in die Monate Oktober/November gelegt. Die Wettkampfsaison ist vorüber, der Herbstmarathon ist geschafft. Mehrere Wochen lockeres, ausschließlich regeneratives Training liegt vor uns. Und damit beginnt für viele Sportler auch eine Phase großer Verunsicherung. Schließlich haben wir alle schon irgendwo einmal gehört, dass Hochleistungsathleten ihr Training in der Übergangsperiode um mehr als 50% reduzieren. Und die müssen es ja wissen. Andererseits bedeuten 50% Reduzierung für Sportler, die normalerweise nur vier mal pro Woche trainieren, dass nur noch zweimal pro Woche trainiert werden soll? Kann das richtig sein?“ Muss das Training denn nahezu zum Stillstand kommen, nur weil 50% von vier Einheiten eben zwei Einheiten pro Woche sind?
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RUNNING 10/2011
Wenn das Training stagniert, stagniert die Leistung. Eine Binsenweisheit, will man meinen. In der Praxis zeigt sich aber immer wieder eine gewisse Ratlosigkeit, wenn das erfolgreiche Training der Vergangenheit, mit dem schließlich alle persönlichen Bestzeiten erreicht wurden, plötzlich nicht mehr zu greifen scheint.
RUNNING 09/2011
Das passiert im Leben fast jedes Sportlers: Trotz regelmäßigen Trainings geht es einfach nicht mehr voran. Die Zeiten auf den heimatlichen Laufstrecken verändern sich kaum, und die letzten Wettkämpfe hätte man sich sparen können.
Meine Motivation für das Training ist sehr hoch. Mit viel Spaß und manchmal auch...