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Martins Weg zur Langdistanz mit go!-coach

Martin Oschmanns Laufblog. Hier beschreibt Martin, wie er sein Lauftraining strukturiert und im Rahmen des Lauftrainings allerhand Kurioses erlebt.


Es war einmal....






ein verschlafenes Dorf im schönen hessischen Norden, namens Ahnatal. Im Land der hurtigen Beine und Arme herrschte der sagenumwobene, gütige (Fr)Oschkönig mit zwei hoffnungsvollen Söhnen mit Namen Martin und Silvan. Die waren so schön, dass sich die Sonne selber, die doch schon so vieles gesehen hat, verwunderte, sooft sie ihnen ins Gesicht schien.


Der Dörnberg..

März 05, 2010
Im Jahre 1071 fiel Otto von Northeim in das schöne Land der hurtigen Beine und Arme ein. Der König entsandte daraufhin seine engsten Vertrauten, um der Situation wieder Herr werden. [weiter...]

Das erste Lauftraining des versehrten.. ,

Februar 23, 2010
...kurbelnden Recken, sollte im Land der hurtigen Beine und Arme lange auf sich warten lassen. In der Zwischenzeit berief sich der Recke des Königs auf alte Tugenden und bemühte seine Aufderstellebeindrehrundundgutis Maschine, bis diese schlussendlich in lodernden Flammen aufging und der unbändigen Kraft des Helden nicht länger standhielt. [weiter...]

Die Aufderstellebeindrehrundundgutis-Maschine..

Februar 09, 2010
Nachdem die Selbstverstümmelung unseres nicht mehr ganz so jungen Helden großartige Erfolge zeichnete, begab sich im wunderbaren Land des (Fr)Oschkönigs folgendes: Gezeichnet von Schmerz und Pein war der Recke für eine nicht allzu kurze Zeit seiner Fähigkeit des hurtigen Eilens beraubt. Den Kopf aber nicht in den Sand steckend, sondern sinnend nach einer Möglichkeit das Nötige möglichst dennoch zu tun, besann er sich auf ein lange verschollen geglaubtes, mechanisches Gerät: Die Aufderstellebeindrehrundundgutis-Maschine. So begab er sich auf die Suche und wurde schliesslich in einem sagenumwobenen Land, namens Internet, fündig. Und wenn er nicht gestorben ist, dann kurbelt er noch heute. [weiter...]

Das Schwerkraftopfer...

Januar 30, 2010
Nachdem nun der junge Spross voll inbrünstigen Mutes den Gott der Kälte nicht erfolgreich vertreiben konnte, beschloss er sich für sein Unvermögen selbst zu kasteien und ein selbstloses Opfer zu bringen. Also begab er sich auf die Suche nach den wohl geeignetsten Mitteln hierfür. Dabei fielen ihm Dinge wie, Pfählen, Vierteilen, Strecken und anderes ein. Da jedoch eben jene Methoden in der Regel eher endgültiger Natur sind und die Geschichte somit wohl ein jähes Ende fände, entschied sich der Recke für eine andere, jedoch ebenso schmerzhafte Methode. [weiter...]

Die Laufwoche...

Januar 18, 2010
...im tiefverschneiten Land der hurtigen Beine. Nachdem der Erstgeborene seine gequälten Rösser wohlbehalten in das Land der hurtigen Beine geleitet hatte, überraschte ihn die Witterung in diesen Gefilden aufs Äusserste. In Erwartung der üblichen Witterung in seiner heimatlichen und ihm im allgemeinen als vorzüglich bekannten Umgebung, traf ihn die unerbittliche Wahrheit mit voller Härte. Sein ansonsten sonnenverwöhntes Land versank unerwarteter Weise in tiefem Schnee, und die Sonne ward nicht mehr gesehen. [weiter...]

Die Reise...

Januar 15, 2010
Nachdem nun einige Zeit ins Land gegangen war und sich die Söhne des (Fr)Oschkönigs in Ihrem Tun redlich bemühten, war der König in letzter Zeit von geradezu ausgelassener Heiterkeit beseelt. Einen dieser, von Gnade und Güte des Königs erfüllten Momente nutzte indessen sein Erstgeborener, um für kurze Zeit den Pfad der Tugend zu verlassen und mit seinem Gefolge dem so lange entbehrten Müßiggang zu frönen. [weiter...]

Der "Eisenmann"...

Dezember 23, 2009
Es war einmal ein vergnügter (Fr)Oschkönig, der jedoch noch nicht ganz frei von Sorgen war. Sein unterstützender Erstgeborerner war zwar willig, aber sein Fleisch war noch sehr schwach. Weder seine Hammelwaden, noch seine Wasserpatscher waren stark genug, um als wahrhaft königlich zu gelten. Deshalb entschloss sich der treue und edelmütige Sohn, seinem Volk in Zukunft als wahrhaftiges Vorbild zu dienen, und fasste den Entschluß, eine lange Zeit körperlicher Leiden und Prüfungen auf sich zu nehmen. [weiter...]

Es war einmal....

Dezember 22, 2009
ein verschlafenes Dorf im schönen hessischen Norden, namens Ahnatal. Im Land der hurtigen Beine und Arme herrschte der sagenumwobene, gütige (Fr)Oschkönig mit zwei hoffnungsvollen Söhnen mit Namen Martin und Silvan. Die waren so schön, dass sich die Sonne selber, die doch schon so vieles gesehen hat, verwunderte, sooft sie ihnen ins Gesicht schien. [weiter...]
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